Studien zu Achtsamkeit und Sucht

  • Ein achtsamkeitsbasiertes Gruppenprogramm verringerte das Craving (Substanzverlangen), erhöhte die internale Attribution (Einschätzung inwiefern man sein Schicksal selbst in die Hand nehmen kann) und die Verfügbarkeit von Ressourcen (Spectrum Psychiatrie 1/2013, S. 47)  (Beiglböck et al 2013)
  • College-Studenten mit höherer Achtsamkeit haben weniger Alkoholprobleme und weniger Stress – dieser scheint dabei eine Mediatorrolle zu spielen (Bodenlos et al 2013)
  • Artikel zu Buddhistischer Philosophie und Spielsucht (Shonin et al 2013) [download]
  • Achtsamkeit reduziert Craving bei Rauchern (Westbrook et al 2013).
  • Achtsamkeitspraxis und therapeutische Allianz als Prädiktoren für das Ausmaß an Achtsamkeit nach Abschluss des MBRP-Programms (Bowen & Kurz 2012)
  • Achtsamkeit und Neuroplastizität (Boyce 2012, download)
  • Der Beitrag von Alan Marlatt (Bowen & Vieten 2012)
  • Substance Abuse and Relapse Prevention.  (Marlatt et al. In C. K. Germer & R. D. Siegel (Eds), Compassion and Wisdom in Psychotherapy. New York: Guilford Press 2012)
  • Mechanismen über die MBRP das Craving vermindert (Witkiewitz et al 2012)
  • Neurobiologische Mechanismen, wie Achtsamkeit auf das Gehirn süchtiger Personen wirkt (Witkiewitz et al 2012)
  • Mindfulness and Substance Use Intervention. Call for Papers mit Literaturübersicht (Black 2012, download)
  • Metastudie zur Wirksamkeit achtsamkeitsbasierter Verfahren bei Sucht (Skanavi et al 2011)
  • Feuerwehrmänner mit höherer Achtsamkeit zeigten weniger depressive Symptome, weniger Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung und hatten weniger Alkoholprobleme  (Smith et al 2011).
  • Co-Morbidität von Depression und Substanzabhängigkeit und Achtsamkeit (Brewer et al 2010)
  • Bei 316 College-StudentInnen war erhöhte Achtsamkeit mit weniger mit Alkohol in Zusammenhang stehenden Problemen korelliert. Dies betraf insbesondere den Faktor Akzeptanz, d.h. das Nicht-Bewerten (Fernandez et al 2010).
  • Achtsamkeit bei Zigaretten-Craving (Rogojanski et al 2010)
  • Zusammenhänge zwischen Depression, Craving und Substanzgebrauch nach dem BBRP-Programm (Witkiewitz et al 2010)
  • Das achtwöchige Programm zur Rückfallprävention (MBRP) reduzierte den Substanzgebrauch und das Craving (Bowen et al 2009)
  • „Surfing the urge“ bei rauchenden StudentInnen (Bowen & Marlatt 2009)
  • Achtsamkeitstraining verringerte bei alkohol- und/oder kokainabhängigen Menschen im Vergleich zu einer kognitiven Verhaltenstherapie die subjektiven und körperlichen Auswirkungen von Stress  (Brewer et al 2009).
  • Übersicht (Bachelorarbeit) „Achtsamkeitsbasierte Ansätzen in der Psychotherapie von Abhängigkeitsstörungen“ (Gmerek 2009, pdf-download)
  • MBSR adaptiert für „Therapeutic Community Treatment „(MBTC): Studie mit 459 substanzabhängigen Patienten im Kontrollgruppendesign (Marcus et al 2009)
  • Kritische Übersichtsarbeit (Review über 25 Studien): „Overall, although preliminary evidence suggests mindfulness meditation-based interventions (MM) efficacy and safety, conclusive data for MM as a treatment of substance use disorders are lacking“ (Zgierska et al 2009)
  • Pilotstudie zu Achtsamkeit bei substanzabhängigen Menschen (Alterman et al 2004)
  • ACT zur Raucherentwöhnung im Vergleich zu Nikotin-Ersatz-Therapie. Keine Unterschiede nach Therapieende, bessere Ergebnisse beim 1-Jahres Follow-up (Gifford et al 2004)
  • ACT bei Opiatabhängigen mit zusätzlichem Missbrauch anderer Substanzen in Ergänzung zur Methadonsubstitution: ACT führt zu einer objektiv gemessenen und zu einer subjektiv empfundenen Verringerung der Gesamt-Drogen-Dosis (Hayes et al 2004)
  • Buddhist philosophy and the treatment of addictive behavior (Marlatt 2002)

 

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