Der Körper in der Burnout-Prävention

Der Körper ist nicht nur die Bühne, auf dem sich unser Leben abspielt. Unser Wohlbefinden und Glück hängen auch wesentlich davon ab, wie es uns mit unserem Körper geht.

Der Körper zeigt uns Grenzen auf, indem er Signale sendet oder krank wird. Bei Burnout-Gefährdung ist allerdings niemand da, der sie empfängt.

Körperliche Fitness erhöht die Stress-Resistenz.

 

Es ist daher sinnvoll, gut für seinen Körper zu sorgen, insbesondere hinsichtlich

  • Bewegung, Training, Sport
  • Schlaf
  • Licht
  • Ernährung
  • „Wärme und Liebe in umfassendem Sinn“, Berührung, Massage, sinnliches Erleben etc.

 

In der Achtsamkeitspraxis nimmt die Schulung der Wahrnehmung des Körpers eine zentrale Stellung ein. Sie übt jene Instanz, die Signale des Körpers bewusst empfängt: Den inneren Beobachter.

Beispiel: Der zehnminütige „3-Body-Workout“, ein Element „integraler Praxis“ [Video-stream]

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